Dr. Oliver Trisch

Tangoarbeit

Tangoarbeit sind Britta Weigand & Oliver Trisch. Wir arbeiten seit 2015 intensiv mit Tango Argentino in unterschiedlichen Kontexten und mit verschiedenen Zielgruppen. Die Einführung thematisiert die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Tango Argentino – ein Tanz, der seit 2009 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt – sowie unsere Angebote.

 

Tango Argentino (genauer: Tango Rio de la Plata, benannt nach dem Entstehungsort) ist ein Paartanz, der die tänzerische Improvisation zur Musik in den Mittelpunkt stellt. Damit dies gelingen kann bedarf es einer beständigen Kommunikation. Im Tanz ist das Kommunikationsmittel der Körper. Am Beispiel des Tango ist es daher möglich, Grundlagen gelungener Kommunikation auf körperlicher Ebene zu erfahren, auszubauen oder neu zu entdecken.

 

Durch die Rollenaufteilung im Tango in eine Person, die hauptsächlich choreografiert (führt) und eine Person, die hauptsächlich aufnimmt und interpretiert (folgt), lassen sich zudem die verschiedenen Anforderungen und Qualitäten der jeweiligen Rolle aufzeigen und körperlich erfahrbar machen, wie zum Beispiel verschiedene Aspekte gelungener Führung und Leitung:

 

  • Präsenz
  • Klarheit in der Kommunikation
  • Fehlerfreundlichkeit
  • Flexibilität

 

 

Tango als Mittel zur Reflexion

 

 

 

Tango für Tangotanzende

 

Wir führen auch Practicas & Workshops für Tangotanzende und Interessierte durch, z.B. "Einführung in den Tango Argentino" oder "Die Kunst der Improvisation im Tango". Gleichfalls interessiert uns die künstlerische, theoretische und didaktische Auseinandersetzung mit Tango. Diese nutzen wir für unsere Workshops und auch zum Verfassen und Veröffentlichen von Artikeln. Der aktuellste Beitrag ist in der Tangodanza (Ausgabe 4/2017) erschienen: „Die Königsdisziplin: Tango und die Kunst der Improvisation.“

 

 

Aktuelle Angebote und mehr Infos

 

 

Alle Trainings und Workshops führe ich gemeinsam mit Britta Weigand durch. Wir haben Tango Argentino im Sommer 2011 in Berlin kennen und schätzen gelernt und arbeiten seitdem intensiv mit diesem Tanz in verschiedenen Kontexten. Gleichzeitig nehmen wir selbst regelmäßig Unterricht bei verschiedenen Lehrer*innen, um uns beständig technisch und künstlerisch weiter zu entwickeln. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei allen unseren bisherigen Tangolehrer*innen für die unendliche Fülle an Tipps, Tricks und wunderbaren Ideen bedanken. Besonders erwähnen möchten wir: Armin und Karima, Chantal Imboden und Sebastian Tkocz, Astrid Weiske, Karsten Waniorek, Marie-Paule Renaud, Giselle Anne und Gustavo Naveira, Vio und Roberto sowie Chiche Nunez.

 

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© Oliver Trisch 2017